O mnie

Jestem absolwentem Uniwersytetu Wrocławskiego. Nauczaniem zajmuję się zawodowo od 2003 r. Języka niemieckiego nauczyłem się jako dziecko mieszkając  w Niemczech. Doświadczenie zdobywałem w Polsce, w Niemczech i Austrii. Od lat współpracuje ze szkołami i z firmami udzielając różnego rodzaju kursów. Dla firm przeprowadzam również tłumaczenia pisemne lub tłumaczenia spotkań biznesowych i okolicznościowych. Tłumaczę również strony internetowe.  Udzielam lekcji prywatnych face to face i online przez SKYPE.Arkadiusz Gerlic

Dlaczego to ja powinienem być twoim nauczycielem?

Ponieważ, moje metody pozwolą ci czerpać przyjemność z uczenia się języka niemieckiego. Stawiam przede wszystkim na kommunikację. Nauka ze mną to dobra zabawa połączona z praktycznym zastosowaniem języka niemieckiego – nauczę cię skuteczne posługiwać się językiem niemieckim. Na lekcjach nie brakuje humoru  – rozluzniony przyswoisz o wiele więcej niż w stresie. Zajęcia przygotowuje w taki sposób, aby wzbudzały twoje zainteresowanie. Tematykę lekcji dostosowuję do twoich potrzeb. Nauka nie musi być nudna. Ucz się tego czego chcesz a nie tego czego musisz. Rozmawiaj na ciekawe tematy. Poza językiem niemieckim zdobedziesz również  wiedzę, (zwłaszcza na zajęciach konwersacyjnych) która z pewnością wzbudzi twoje zainteresowanie. To ja powinieniem być twoim nauczycielem, bo szukasz zajęć, które będą dla ciebie interesującym przeżyciem a nie kolejnym wykładem na temat języka niemieckiego. Dzięki mnie rozwiniesz skrzydła i nabierzesz pewności siebie ale czy zaczniesz latać zależy od ciebie 🙂

Zapraszam do współpracy.

Z działalności w Deutschland / Artykuł z prasy niemieckiej

Schönes Beispiel für lebendige Partnerschaft: Wie aus dem polnischen Lehrer Arkadiusz Gerlic der gute Freund Aki wurde

PDF – artykuł w niemieckiej prasie

deutschland 2005

Demnächst jährt sich die Unterzeichung des Partnerschaftsvertrags des Enzkreises mit der polnischen Stadt Myslowice zum zehnten Mal. Im Vertrag heißt es, das vordringliche Ziel der Partnerschaft ist es, „den jungen Menschen beider Länder auf dem Weg zu guter Nachbarschaft und einem friedlichen Europa Austausch und Gemeinsamkeit zu ermöglichen.” Soweit der Text auf dem Papier. Dass das auch in die Tat umgesetzt wird, zeigt das Beispiel des jungen polnischen Deutschlehrers Arkadiusz Gerlic. Er kam 2004 im Rahmen der alljährlich vom Landratsamt organisierten Deutsch-Fortbildung für polnische Lehrer hierher und wohnte bei Familie Scheib/Schäfer in Sternenfels-Diefenbach. Er lebte sich derart schnell bei der Familie ein, dass er neben dem Unterricht und dem kulturellen Programm auch noch gemeinsam mit den Töchtern der Familie Scheib/Schäfer, Anne und Maria, bei akrobatischen Auftritten mitwirkte. Laut Bernadette Scheib wurde der Gast schnell als neues Familienmitglied „adoptiert”, aus Arkadiusz Gerlic wurde Aki. Schließlich reiste „Gastvater” Kurt Schäfer sogar in das 1000 Kilometer entfernte Myslowice, um Akis Heimat und Familie kennenzulernen. Aki zeigte sich so begeistert von den Zirkuskünsten der Töchter, dass er nach seiner Rückkehr in die Heimat an seiner Schule sofort eine Zirkus-AG gründete, in der die Kinder Einradfahren, Jonglieren und Diabolo lernen können. Aus dem bis dato vor allem als Musiker und Maler bekannten Lehrer wurde durch seinen Deutschlandbesuch auch noch ein Zirkusdirektor! 

Doch bevor Aki sich auf die Rückreise machte, verbrachte er einen Vormittag an der Grundschule Schützingen, die Bernadette Scheib kommissarisch leitet: „Die Schülerinnen und Schüler waren fasziniert von ihrem polnischen Lehrer. Er hat sie regelrecht verzaubert, indem er mit ihnen sang, musizierte und über sein Land erzählte. Die Kinder waren sehr beeindruckt und haben immer wieder gefragt, wann er denn mal wieder käme.”Eine gute Frage, fand auch die Gastfamilie, und schließlich entstand die Idee, Aki könne ein einwöchiges Praktikum an der Grundschule Schützingen machen. Die Direktorin des Myslowicer Gymnasium Nr.3, an dem Aki unterrichtet, war gleich einverstanden, und so konnte er im Januar eine Woche lang an der Grundschule hospitieren. Bernadette Scheib erzählt begeistert: „Er hat sich wirklich vorbildlich engagiert, sei es im Unterricht, indem er als Hilfslehrer in einer Notsituation half, beim Musizieren mit den Schülern oder bei der Vorbereitung des Schulfestes.” Da Aki diese Woche so gut gefallen hatte und sich Schüler wie Kollegen von diesem engagierten jungen Mann ebenso begeistert zeigten, verlängerte Aki sein Praktikum um eine weitere Woche, in der in Polen Ferien waren. Zum Abschluss konnte eine Kollegin Aki noch mit wertvollen Materialien für seiner Magisterarbeit zum Thema „Kommunikationsmodelle von Paul Watzlawick und Schulz von Thun” überraschen. So kam auch der pädagogische Austausch nicht zu kurz. Geholfen haben die Materialien übrigens, denn seit Juni ist Aki Magister, er hat seine Prüfung mit Auszeichnung bestanden und ist damit fertig ausgebildeter Lehrer. Während seines zweiwöchigen Aufenthaltes verbrachte Aki auch Hospitationsvormittage in Mühlacker am Theodor-Heuss-Gymnasium und am Salzach-Gymnasium Maulbronn. Bei dieser Gelegenheit wurde auch über eine mögliche Schulpartnerschaft gesprochen, Aki sucht nämlich eine Partnerschule für sein Gymnasium in Polen. Leider ging für Aki auch diese zweite Woche viel zu schnell zu Ende. Nicht so die Freundschaft. Die Direktorin des Myslowicer Gymnasiums, Frau Pniok, bedankte sich herzlich für die freundliche Aufnahme ihres Kollegen an den Schulen und bot an, das auch sie einmal gerne einen deutschen Kollegen im bei sich begrüßen würde. Und Familie Scheib/Schäfer? „Wir alle hatten sehr viel Spaß mit diesem temperamentvollen und lustigen Lehrer aus Myslowice. „Aki” ist nicht nur der Lehrer aus Myslowice, sondern ein echter Freund.” Ende Juli wird Aki sie wieder besuchen, mit Maria als Zirkus- und Akrobatenduo „MariAki” auftreten und sogar beim Internationalen Jugendcamp einen Zirkus-Workshop leiten. Sein größter Traum allerdings wäre es, hier eine Stelle als Sprachlehrer zu bekommen.